1. Kuttenberg (Kutná Hora)
http://www.kutna-hora.net/de/
GPS 49.9484N, 15.2682E
Die ehemalige königliche Bergstadt, aus den reichen Erträgen der Silbermine profitierend, war die zweitwichtigste Stadt nach Prag und heute steht sie auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind die St. Barbara-Kathedrale (14. Jhd.), Vlašský dvůr (Welschhof) – eine ursprüngliche Münze. In der Stadt das sog. Kamenný dům (Steinhaus) aus dem 15. Jhd., Mariä-Himmelfahrt-Kirche (1142) in Sedlec.

2. Karlstein (Karlštejn)
http://www.hrad-karlstejn.com/de/
GPS 49.9391N, 14.1883E
Die bekannteste und meistbesuchte tschechische Burg, gegründet vom König und Kaiser des Heiligen römischen Reiches Karl dem Vierten 
(1348–57) zum Zweck der Aufbewahrung der Reichskrönungskleinodien. Auβerordentlich wertvolle Interieurs (Heilig-Kreuz-Kapelle).


3. Kolin (Kolín)
http://www.mukolin.cz/de/o-meste/zakladni-informace/
GPS 50.0281N, 15.2012E
Eine im Jahre 1257 von König Přemysl Otakar II. gegründete Stadt, Städtisches Denkmalschutzgebiet; gotische St.-Bartholomäus-Kirche mit Renaissanceglockenturm, Regionalmuseum, ehemaliges Judenghetto samt Synagoge, jüdischer Friedhof, Kapuzinerkloster.


4. Böhmisches Paradies (Český ráj)
http://www.cesky-raj.info/de/
GPS 50.4653N, 15.3058E
Landschaft mit Sandstein-Felsenstädten, malerischen Tälern und anmutigen Teichen, Fichten- und Kiefernwäldern, volkstümlicher Architektur, Schlössern und Burgen. Den größten Teil dieses Gebietes bilden Landschafts-schutzgebiete, die in drei Regionen liegen. Auf dem Gebiet der Region von Mittelböhmen befinden sich der Basalthügel Mužský und die Felsenstadt Příhrazy (Felsenburg Drábské světničky, Valečov, dörfliches Denkmalschutzgebiet Mužský).


5. Melnik (Mělník)
http://www.melnik.cz
GPS 50.3508N, 14.4730E
Städtisches Denkmalschutzgebiet; Renaissanceschloss (16. Jhd.), im Barockstil ausgebaut, ursprüngliche romanische St. Peter- und Paulskirche (11. Jhd.), gotisches Rathaus, Regional-museum.


6. Podiebrad (Poděbrady)
http://www.mesto-podebrady.cz/de/
GPS 50.1415N, 15.11955E
Kurort in der Behandlung von Herzerkrankungen, städtische Denkmalschutzzone; Renaissanceschloss, im Barockstil umgebaut (1723–80), Berg-mannskirche Maria Himmelfahrt aus dem (17. Jhd.), Polabské (Elbtal) Museum.


7. Weltrus (Veltrusy)
https://de.wikipedia.org/wiki/Veltrusy
GPS 50.2776N, 14.3298E
Barockschloss (18. Jhd.) nach den Entwürfen von 
F. M. Kaňka oder G. B. Alliprandi, möglicherweise unter Beteiligung von J. Santini, außergewöhnlich schöner Park (1764–85) mit klassizistischen und Empire-Bauten.


8. Kokorschin (Kokořín)
http://www.hrad-kokorin.cz/deutsch/home.html
GPS 50.4403N, 14.5767E
Im 17. Jhd. verlassene, romantische Burg aus dem 14. Jhd., mit auffälligem 38 m hohem Burgfried, der von einem spitzen, kegelförmigen Helm bedeckt ist.

9. Kokořínsko – Máchův kraj
https://de.wikipedia.org/wiki/Daubaer_Schweiz
GPS 50.4553N, 14.5892E
Landschaftsschutzgebiet mit bizarren Felsgebilden (die bekanntesten sind sie sog. Pokličky – Topfdeckel). Das Kokořínský-Tal ist eines der schönsten Täler von ganz Tschechien. Die Weiler Vojtěchov und Hlučov mit volkstümlicher Architektur und den Resten einer teilweise in Sandstein gehauenen Mühle.


10. Brandeis-Altbunzlau (Brandýs nad Labem-Stará Boleslav)
http://www.brandysko.cz
GPS 50.1872N, 14.6662E
Doppelstadt; städtische Denkmalschutzzone. Brandeis – Renaissanceschloss (16. Jhd.). Altbunzlau – romanische St.-Wenzel-Basilika, romanische Kirche des Hlg. Kliment aus dem 11. Jhd. mit ältester Freskenmalerei in Böhmen (12. Jhd.), barocke Maria-Himmelfahrt-Kirche – berühmter und traditioneller Palladium-Kult der böhmischen Länder.

11. Kladen (Kladno)
https://de.wikipedia.org/wiki/Kladno
GPS 50.1479N, 14.1013E
Größte Stadt der Region mit traditi-onellem Steinkohlenbergbau und Metallverarbeitung (Museum der Poldi-Werke), Barockschloss von K. I. Dienzenhofer (Sládečkovo Heimat-museum), neoromanische Kirche Maria Himmelfahrt, Neorenaissance-Rathaus; Bärenzwinger.


12. Rakonitz (Rakovník)
http://www.infocentrum-rakovnik.cz/de/
GPS 50.1037N, 13.7344E
Städtische Denkmalschutz-zone; Prager und Hohes Tor (16. Jhd.), Barockrathaus, gotische St. Bartholomäuskirche, Reste eines Juden-ghettos samt Synagoge.

13. Lana (Lány)
https://de.wikipedia.org/wiki/Lány_u_Rakovn%C3%ADka
GPS 50.1239N, 13.9562E
Renaissanceschloss, im Barockstil umgebaut, 1921 zum Präsidentensitz von T. G. Masaryk umgestaltet (J. Plečnik). T. G. Masaryk – Museum. Schlossareal mit Park, das zu außergewöhnlichen Anlässen zugänglich gemacht wird.


14. Rostok (Roztoky)
https://de.wikipedia.org/wiki/Roztoky_u_Prahy
GPS 50.1584N, 14.39954E
Ursprüngliche Wasserburg, ab dem 16. Jhd. Renaissanceschloss, heute Mittelböhmisches Museum. Am nordwest-
lichen Rand von Roztoky liegt Levý 
Hradec, bis zur Gründung von Prag Hauptsitz der Premysliden. Unter der heutigen Kirche St. Kliment blieben die Grundmauern der ersten christlichen Kirche in Böhmen erhalten.


15. Jungbunzlau (Mladá Boleslav)
http://www.mb-net.cz
GPS 50.4122N, 14.9056E
Der Automobil-herstellung verbundene Stadt (Fabrik Laurin & Klement aus dem Jahre 1895). Städtische Denkmalschutzzone; Burg (14. Jhd. – Museum der Region von Mladá Boleslav), Erzdechant-Kirche Maria Himmelfahrt (15. Jhd.), Škoda Auto Museum.


16. Konopischt (Konopiště)
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Konopiště
GPS 49.7796N, 14.6568E
Dieses Schloss entstand durch den Umbau eines Renaissance- und Barockschlosses vom Typ eines französischen Kastells, romantischer Umbau (1889–94). Ab 1887 privater Adelssitz des österreichischen Thronfolgers Ferdinand d´Este. Englischer Park mit einer Fläche von 225 ha.


17. Pürglitz (Křivoklát)
https://de.wikipedia.org/wiki/Křivoklát
GPS 50.0367N, 13.8707E
In der 1. Hälfte des 13. Jhds. ursprünglich als Jagdburg gegründete und einige Male 
um- und ausgebaute Königs-burg, runder Großer Turm, Palastgebäude mit Kapelle, Rittersaal, Königssaal, ausgedehnte Vorburg.


18. Höhlen von Koněprusy (Koněpruské jeskyně)
https://de.wikipedia.org/wiki/Koněprusy
GPS 49.9160N, 14.0691E
Größtes Höhlensystem in Böhmen,
 das im Jahre 1950 entdeckt wurde, herrlicher Tropfsteinschmuck, die einzigartige sog. „Rose von Koněprusy“, Reste einer Falschmünzerei aus der 2. Hälfte des 15. Jhds.


19. Pibrans (Příbram)
www.pribram.eu
GPS 49.6898N, 14.0104E
Eine Bergstadt, die im 13. Jhd. an den hiesigen Silber- und Bleigruben entstand. Ab 1949 für den Uranbergbau bekannt. Im Ortsteil Březová Hora ein Berg-
baumuseum. Auf einem Hügel oberhalb der Stadt der Heilige Berg (Svatá Hora) – frühbarockes Gebäudeensemble aus dem 17. Jhd, bedeutender Wallfahrtsort.

20. Okoř
https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Okoř
GPS 50.1640N, 14.2551E
Ausgedehnte Burgruine aus dem 13. Jhd. auf einer felsigen Erhebung; Torso des großen Bergfrieds, wertvolle Reste einer gotischen Kapelle.

21. Doberschisch (Dobříš)
http://www.zamekdobris.cz/de
GPS 49.7813N, 14.1793E
Reste einer mittelalterlichen Burg, Rokokoschloss (18. Jhd.) mit französischem Garten und englischem Park, spätbarocke Kirche zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit, Jüdischer Friedhof.


22. Pruhonitz (Průhonice)
http://www.pruhonickypark.cz/en/
GPS 50.0005N, 14.5570E
Romantisches Neurenaissanceschloss, das durch den Umbau aus einer gotischen Burg und einem späterem Renaissanceschloss entstand, Naturlandschaftsschlosspark (UNESCO-Weltkulturerbe) der sich über 240 ha ausdehnt, er wurde 1885 von Emanuel Teles de Silva, Graf von Silva-Taroucca angelegt.


23. Beraun (Beroun)
https://de.wikipedia.org/wiki/Beroun
GPS 49.9642N, 14.0747E
Städtische Denkmalschutzzone; Reste der Stadt-befestigungsanlagen, Pilsener und Prager Tor, Kirche Jakobus der Größere 13. Jhd., Museum im sog. Jenštejn-Haus; Bärenzwinger in Městská hora.


24. Srutch an der Sasau (Zruč nad Sázavou)
www.mesto-zruc.cz
GPS 49.7444N, 15.1016E
Pseudogotisch-schloss anstelle einer früheren gotischen Renaissance Burg, ursprüngliche gotische Kirche Erhöhung des Hlg. Kreuzes (1334), im Jahre 1939 gründete hier der Unternehmer Baťa seine Schuhfabrik (roter Ziegelbau).


25. Liditz (Lidice)
http://www.lidice-memorial.cz/de/
GPS 50.1443N, 14.1997E
Museum – Ständige Gedenkstätte für die Opfer nazistischer Willkür, die bei der Vernichtung des Ortes und im 1942 ermordet wurden.


26. Breznitz (Březnice)
https://de.wikipedia.org/wiki/Březnice
GPS 49.5576N, 13.9560E
Städtische Denkmalschutzzone; Renaissance-schloss (16. Jhd.), Barockkirchen des Hlg. Ignatz und Hlg. Rochus (C. Lurago) von der Mitte des 17. Jhds., das im Jahre 1821 nach einem Brand umgebaute Judenviertel Lokšany aus dem 18. Jhd.


27. Wlaschim (Vlašim)
https://de.wikipedia.org/wiki/Vlašim
GPS 49.7444N, 15.1016E
Burg aus dem 14. Jhd., die in ein Kastell französischen Typs umgebaut wurde, im 17. Jhd. Umbau zum Schloss (Museum der Mikroregion Podblanicko), gotische Kirche des Hlg. Jilja.


28. Münchengrätz (Mnichovo Hradiště)
https://de.wikipedia.org/wiki/Mnichovo_Hradiště
GPS 50.5279N, 14.9704E
Städtische Denkmalschutzzone; Renaissance-schloss aus dem 16. Jhd., im Barockstil umgebaut, in der St.-Anna-Kapelle die Gruft von Albrecht von Wallenstein, Neurenaissance-Rathaus, volkstümliche Architektur.


29. Katschina (Kačina)
http://www.kutna-hora.net/de/kacina.php
GPS 49.9817N, 15.3460E
Architektonisch stylreinstes Empireschloss in Böhmen (1802–22), Naturlandschaftspark aus dem Jahre 1789, museale Ausstellung – Entwicklung der Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung, Historie des Adelsgeschlechts Chotek von Chotkow und Lebensstil des böhmischen Adels.


30. Altprerau a. d. Elbe (Přerov nad Labem)
www.prerovnl.cz
GPS 50.1599N, 14.82369E
Völkerkundliches Elbtal-Museum, nicht zugängliches Renaissanceschloss (1560–85), Moto & Velo Museum.


31. Rothschloss (Krakovec)
https://de.wikipedia.org/wiki/Krakovec
GPS 50.0171N, 13.6393E
Gotische Burgruine aus dem 14. Jhd., Aufenthaltsort von Meister Jan Hus auf dem Weg nach Konstanz, Holzbrücke, Dauerausstellung.


32. Mühlhausen an der Moldau (Nelahozeves)
https://de.wikipedia.org/wiki/Nelahozeves
GPS 50.2610N, 14.3014E
Renaissance-schloss (2. Hälfte des 16. Jhds.). Im Ort steht das Geburtshaus von A. Dvořák (Ausstellung).

33. Točník
https://de.wikipedia.org/wiki/Točn%C3%ADk
GPS 49.8906N, 13.8872E
Königsburg aus dem 14. Jhd. mit St. Bartholomäus-Kapelle.

34. Böhmisch Sternberg (Český Šternberk)
http://www.hradceskysternberk.cz/einleitung.html
GPS 49.8089N, 14.9264E
Bemerkenswert gut erhaltene mittelalterliche Burg, die später in ein Schloss umgebaut wurde.

35. Neuenburg an der Elbe (Nymburk)
https://de.wikipedia.org/wiki/Nymburk
GPS 50.1859N, 15.0407E
Städtische Denkmalschutzzone; Stadtmauer mit Basteien, Backsteinkirche des Hlg. Jilja (1280–1380), Renaissance-Rathaus aus dem Jahre 1526.

36. Gurim (Kouřim)
www.mestokourim.cz
GPS 50.0024N, 14.9782E
Städtische Denkmalschutzzone; erhalten gebliebenes Stadtmauer und -tor, gotische St. Stephanskirche, Glockenturm im Gotik-Renaissance-Baustil, Freilichtmuseum – Museum der Volksarchitektur. Über der Stadt das sog. Stará Kouřim (Alt Gurim) – eine mächtige slawische Burgstätte mit Gräben und Wällen, die im 10. Jhd. verfiel.

37. Schlan (Slany)
www.infoslany.cz
GPS 50.2314N, 14.0869E
Städtische Denkmalschutzzone; im Stadtkern die romanische St. Gotthardkirche (12 Jhd.).

38. Tschaslau (Čáslav)
https://de.wikipedia.org/wiki/Čáslav
GPS 49.9109N, 15.3903E
Städtische Denkmalschutzzone; ursprüngliche romanische Peter- und Paul-Kirche (13. Jhd.), Barock-rathaus, ursprüngliche Renaissance-kirche St. Elisabeth, Städtisches Museum.

39. Sankt Johann unter dem Felsen (Svatý Jan pod Skalou)
http://www.svatyjan.cz/
GPS 49.9690N, 14.1342E
Kirche des Hlg. Johannes des Täufers aus der Mitte des 17. Jhds. mit drei barocken Tropfsteinhöhlen und Quelle des Hlg. Iwan.

40. Horschowitz (Hořovice)
www.mesto-horovice.eu
GPS 50.2314N, 14.0869E
Barock-schloss aus dem 18. Jhd., Barock-kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit (1684), Loretto-
-Kapelle aus dem Jahre 1690, Neorenaissance-Rathaus, 
ehemalige Synagoge.

41. Jemnischt (Jemniště)
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Jemni%C5%A1t%C4%9B
GPS 49.7437N, 14.7855E
Wasser-burg aus dem 16. Jhd., neue Barockschloss aus dem 18. Jhd. (F. M. Kaňka).

42. Benatek a. d. Iser (Benátky nad Jizerou)
https://de.wikipedia.org/wiki/Ben%C3%A1tky_nad_Jizerou
GPS 50.2914N, 14.8228E
Städtische Denkmalschutzzone; Renaissance-schloss (16. Jhd.), ursprünglich gotische Kirche Maria Geburt (1349).

43. Seltschan (Sedlčany)
http://mesto-sedlcany.cz/ge
GPS 49.6582N, 14.4247E
Eine der ältesten böhmischen Siedlungsstätten überhaupt (1057), gotische St. Martinskirche aus dem 13. Jhd., Barockkirche Maria Himmelfahrt.

44. Schleb (Žleby)
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_%C5%BDleby 
GPS 49.8878N, 15.4836E
Ursprüngliche Burg aus dem 13. Jhd., die in ein Renaissanceschloss und im 19. Jhd. neugotisch umgebaut wurde, neugotisches Rathaus, Renaissancekirche Jungfrau Maria.

45. Sasau (Sázava)
https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_S%C3%A1zava 
GPS 49.8757N, 14.9031E
Im Jahre 1032 gegründetes Benediktinerkloster, im 12. Jhd. romanisch und später gotisch umgebaut, nach einem Brand im Jahre 1747 bekam es teilweise Barockgestalt; nach 1785 diente es als Schloss; im Klostergarten die Grundmauern einer vorromanischen Heilig-Kreuz-Rotunde (1070).

46. Weißthurn (Třebíz)
http://www.trebiz.cz/de/
GPS 50.2697N, 13.9914E
Dörflich Denkmalreservat, einzigartig erhaltenen historischen Gebäuden – Freilichtmuseum. Auf dem Dorfplatz gibt es mehrere historische Gebäude – der älteste – Cífkův statek (16. Jhd.). Kirche St. Martin (1754).

47. Mnischek (Mníšek)
https://de.wikipedia.org/wiki/Mn%C3%AD%C5%A1ek_pod_Brdy
GPS 49.8682N, 14.2583E
Barockkirche des Hlg. Wenzel (1743–56), Barockschloss (1656–72). Auf der Anhöhe Skalka die Wallfahrtskirche St. Maria Magdalena (K. I. Dienzenhofer) aus dem 17. Jhd., Kreuzweg.