1. Pilsen (Plzeň)
http://www.pilsen.eu/burger/ 
GPS 49.7482N, 13.3774E
Das Verwaltungszentrum von Westböhmen und die Kreisstadt, Städtisches Denkmalschutzgebiet. Auf dem Platz der Republik: befindet sich die gotische St. Bartholomäus-Kathedrale (13. Jhd.) mit einem 102 m hohen Turm (dem größten in Tschechien). Das im Renaissancestil gebaute Rathaus stammt (16. Jhd.). Das Franziskanerkloster (13. Jhd.), die gotische St. Nikolaus-Kirche (1406–10). Die Große Synagoge (1892) ist die drittgrößte auf der Welt. Fleischbänk. Das im Neurenaissancestil gebautes J. K.Tyl Theater (1899–1902). Westböhmisches Museum. Das Škoda-Museum. Zugänglich ist Pilsener historische Keller und das Brauereimuseum. Die Brauerei „Pilsner Prazdroj“ mit einem Neurenaissancetor. Der Zoologische und botanische Garten (DinoPark).

2. Karlsbad (Karlovy Vary)
https://www.karlovyvary.cz/de 
GPS 50.2302N, 12.8676E
Das bekannteste aller böhmischen Kurstädte, dessen Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. 12 warme bis heiße Mineralquellen gibt es hier – die bedeutendste davon ist der heiße Vřídlo (Sprudel) mit seinen 72,7 ° C, aus dem das Wasser bis eine Höhe von 12 Metern emporquellt. Städtisches Denkmalschutzzone; die Mühlbrunn-kolonnade im Baustil der Neorenaissance (1871–78), die hölzerne Marktkolonnade (1883), die Schlosskolonnade (1911–13), die neue Sprudelkolonnade (1967–75); Grand hotel Pupp (1907); Barockkirche der Maria Magdalena von K. I. Dienzenhofer (18. Jhd.), die russisch-orthodoxe St. Peter und Paul Kirche (1893–98), die St. Lukas-kirche im Stil der englischen Gotik (1877); der viereckige Schlossturm (1608) – das einstige Jagdschlösschen. Hirschsprung – das Kreuz auf der felsigen Anhöhe erinnert daran, dass hier im Jahre 1712 der russische Zar Peter hinauf ritt. Internationalen Filmfestivals.

3. Marienbad (Mariánské Lázně)
https://www.marianskelazne.cz/de/
GPS 49.9753N, 12.7030E
Das zweitbedeutendste Kurzentrum (Erste Berichte – 1528), als 40 Quellen, städtisches Denkmalschutzzone; Empire-Pavillon der Kreuzquelle aus dem Jahre 1818 (sie wurde), Neobarock-Kolonnade aus den Jahren 1888–89, Singende Fontäne; neubyzantinische Kirche Mariä Himmelfahrt (1844–48), russisch-orthodoxe St. Wladimir Kirche (1902); Chopin-Musikfestival.

4. Franzensbad (Františkovy Lázně)
http://www.frantiskovylazne.cz/de/
GPS 50.1167N, 12.3491E
Die Anfänge des hiesigen Kurbetriebs reichen bis ins Jahr 1793 zurück, 24 Hauptmineralquellen und Heilschlamm. Städtisches Denkmalschutzgebiet; neugotisches Kurhaus Windsor (1863–65), das Neurenaissance Kaiserbad - Bad II (1878–79), Jugendstil-halle der Glauberquelle, klassizistischer Pavillon der Franzensquelle (1831), Kirche Zur Erhöhung des Heiligen Kreuzes im Empirebaustil (1812–20).

5. Klattau (Klatovy)
http://www.klatovy.cz/klatovy/default.asp?lng=de
GPS 49.3946N, 13.2939E
Städtische Denkmalschutzzone, Reste der gotischen Stadtbefestigung mit Basteien. Der Schwarze Turm aus dem 16. Jhd. (Aussicht), die Jesuiten-kirche der unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Mariä und des Heiligen Igancius im Barockstil (1655–79: im unterirdischen Teil umfangreiche Katakomben mit mumifizierten Leichen), die Apotheke „Zum weißen Einhorn“ im Barockstil.

6. Taus (Domažlice)
https://www.domazlice.eu/
GPS 49.4401N, 12.9305E
Städtisches Denkmalschutzgebiet. Die Chodenburg (13. Jhd.) mit einem walzenförmigen Turm. Die Maria-Geburt Kirche (13. Jhd.) mit einem schrägen Taus Turm (60 cm, Aussicht). Von der ursprünglichen Befestigung ist das gotische Untere Tor erhalten geblieben. Gotische und im Renaissancestil gebaute Bürgerhäuser mit dem Bogengang und Barockgiebeln, die gotische Allerheiligenkirche aus dem 14. Jhd., das Barockgerichtshaus der Choden. Im August findet hier das Chodenfest statt.

7. Tachau (Tachov)
https://de.wikipedia.org/wiki/Tachov
GPS 49.7949686N, 12.6329772E
Die städtische Denkmalschutzzone mit bis 8 m hohen erhaltenen Stadtmauern und 16 Basteien. Das klassizistische Schloss (1808). Die ursprünglich gotische Mariä-Himmelfahrt-Kirche aus dem 14. Jhd. Der jüdische Friedhof aus dem 17. Jhd., die im Spät-renaissancestil gebaute Husmann-Mühle (1645).

8. Rokitzan (Rokycany)
http://www.rokycany.cz/DE/
GPS 49.7422N, 13.5956E
Die städtische Denkmalschutzzone. Das Rathaus (1804–10), Reste der Stadtbefestigung (14. Jhd.) mit zwei Basteien, die ursprünglich gotische Maria-Schnee-Kirche, die Renaissancekirche der Heiligen Dreifaltigkeit (1609). Dometovský Haus (Hausnr. 88) aus dem 16 Jhd. das historische Militärmuseum.

9. Raby (Rabí)
https://www.hrad-rabi.eu/de
GPS 49.2805N, 13.6190E
Die größte Burgruine in der Tschechischen Republik (1. Hälfte des 13. Jhd. gegründet), der romanische Wohnturm dient heute als Aussichtsturm. Das Städtchen ist zu einer städtischen Denkmalschutzzone erklärt worden. Das neugotische Rathaus, die Friedhofskirche des heiligen Johann von Nepomuk.

10. Konstantinsbad (Konstantinovy Lázně)
http://www.konst-lazne.cz/
GPS 49.8810519N, 12.9812708E
Ein Kurort an den einsenhaltigen Mineralwasserquellen, gegründet in der 1. Hälfte des 19. Jhd. Dr. Prusík Badehaus (Hauptgebäude, 1874–75).

11. Eger (Cheb)
http://encyklopedie.cheb.cz/de/
GPS 50.0787N, 12.3702E
In der Vergangenheit eine starker Stadtstaat mit ausgeklügeltem Abwehrsystem. Städtisches Denkmalschutzgebiet; die Burg – eine frühere Festung, die von Friedrich Barbarossa im Jahre 1179 in eine romanische Pfalz umgebaut wurde, der 18,5 m hohe Burgfried Schwarzer Turm, wertvollster Bau die romanisch-gotische Kapelle St. Martin, Erhard und Ursula; gotische Franziskanerkirche und Kloster aus dem 13. Jhd., die St.-Clara-Kirche mit dem Klarissinnenkloster (1708–11) von K. I. Dienzenhofer, Spätromanische Kirche St. Nikolaus und St. Elisabeth vom Beginn des 13. Jhds., im 15. Jhd. im Gotikstil umgebaut, die gotische St.-Bartolomäus-Kirche; Ensemble von Bürgerhäusern auf dem Georg-von-Podiebrad-Platz (im Pachelbelhaus mit Hausnr. 492 wurde im Jahre 1634 der berühmte Heerführer Albrecht von Wallenstein ermordet; mittelalterliche gotische Häuser aus dem 13. Jhd. (Špalíček – bzw. Egerer Stöckl genannt).

12. Bischofteinitz (Horšovský Týn)
https://www.zamek-horsovskytyn.cz/de
GPS 49.5302N, 12.9447E
Die städtische Denkmalschutzzone. Die frühgotische Burg (1270) und das Renaissanceschloss aus dem 16. Jhd., in der Parkanlage wertvolle Bäume. Der Rest der Stadtmauer, die gotische St. Apollinarius Kirche aus der Mitte des 13. Jhd. mit den Wandmalereien, die St. Peter und Paulus Kirche aus dem Ende des 13. Jhd. Bürgerhäuser mit gotischem Kern.

13. Elbogen (Loket)
http://www.loket.cz/de/
GPS 50.1869N, 12.7530E
Äußerst romantischer Ort mit der Dominante der im Jahre 1230 über einem mächtigen Flussmäander der Ohře (Eger) gegründeten Burg. Sie wurde lange als eine der festesten Burgen Europas angesehen. Berühmte Tradition der Porzellanherstellung (seit 1815). In den Bürger-‑häusern blieben Reste der Stadtbefestigung, sowie gotische und Renaissanceelemente erhalten.

14. Schüttenhofen (Sušice)
http://www.mestosusice.cz/susice/default.asp?lng=de
GPS 49.2314N, 13.5203E
Die städtische Denkmalschutzzone, im Zentrum das Renaissancerathaus, Renaissancehäuser mit gotischem Kern – Voprchovský Haus (Hausnr. 40, Böhmerwald Museum), Rozacínovský Haus (Hausnr. 48), gotische Kirchen des heiligen Wenzel (14. Jhd.), der Jungfrau Maria (16. Jhd.) und St. Felix mit das Barock-kloster der Kapuziner (1654). Der Alter Jüdischer Friedhof (gegründet – 1626). Über der Stadt der Berg Svatobor (845 m) mit einem aus Stein gebauten Aussichtsturm (1934).

15. Joachimsthal (Jáchymov)
www.mestojachymov.cz
GPS 50.3714N, 12.9136E
Erstes Radiumheilbad der Welt; der Ort, an dem das Ehepaar Curie im Jahre 1898 die neuen Elemente Polonium und Radium entdeckte. In Joachimsthal gab es ein Münzhaus, gerade hier wurden die sogenannten „Joachimsthaler“ geprägt – von deren Bezeichnung eine andere Währung abgeleitet wurde – nämlich der Dollar. Uranförderung bis 1964. Städtisches Denkmalschutzzone; Renaissance-Rathaus und Münzhaus, spätgotische Kirche St. Joachim (16. Jhd.), Friedhofskirche Allerheiligen (1516–33); von den Kurgebäuden verdienen der Radiumpalast (1910–12) und Běhounek (1975).

16. Bad Königswart (Lázně Kynžvart)
https://lazne-kynzvart.tschechische-gebirge.de/
GPS 50.0079N, 12.6323E
Bekanntestes tschechisches Heilbad für Kinder, das im Jahre 1822 gegründet wurde. Nahe der Stadt steht das Schloss Kynžvart (Königswart) – der barocke Adelssitz bekam (1820–33) das Aussehen einer klassizistischen Residenz italienischen Stils, die Fürst Metternich diente.

17. Petschau (Bečov nad Teplou)
https://www.becov.cz/de/ 
GPS 50.0859N, 12.8397E
Städtisches Denkmalschutzzone mit Burg- und Schlossanlage. Bei einer Rekonstruktion der Burg im 14. Jhd. entdeckte man das außer-gewöhnlich wertvolle romanische Reliquiar des hl. Maurus.

18. Kloster Tepl (Klášter Teplá)
http://www.tepla.cz/
GPS 49.9664N, 12.8783E
Prämonstratenserkloster aus dem Jahre 1193. Sein heutiges Aussehen entspricht dem Barockentwurf von Christoph Dienzenhofer. Die romanisch-gotische Klosterkirche Jungfrau Mariä Verkündigung ist die erste dreischiffige Hallenkirche in Böhmen.

19. Plaß (Plasy)
https://de.wikipedia.org/wiki/Plasy 
GPS 49.9351N, 13.3887E
Prämonstratenserkloster (1193). Sein heutiges Aussehen entspricht dem Barockentwurf von Christoph Dienzenhofer. Die romanisch-gotische Klosterkirche Jungfrau Mariä Verkündigung ist die erste dreischiffige Hallenkirche in Böhmen.

20. Seeberg
http://www.tschechien-hotel-seeberg.de/de/burg/
GPS 50.1318N, 12.2822E
Eine der ältesten Burgen auf dem Gebiet von Böhmen, es wurde um 1200 im romanischen Baustil gegründet. Im Burghof einige Gebäude der volkstümlichen Architektur, in der Burgscheune eine völkerkundliche Ausstellung.

21. Gottesgab (Boží Dar)
http://www.bozidar.cz/de/
GPS 50.4108N, 12.9225E
St. Annen-kirche im Baustil des Spätbarock, Empire-Rathaus, Fachwerk-häuser, Museum. Unweit das Natur-schutzgebiet das Božídarské rašeliniště (Gottesgaber Torfmoor), samt .

22. Eisenstein (Železná Ruda)
https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%BDelezn%C3%A1_Ruda 
GPS 50.4108N, 12.9225E
Das Touristenzentrum im westlichen Böhmerwald. Die Barockkirche der Maria Hilf (1727–32) mit der Zwiebelhaube, Volksarchitektur, das Böhmerwald Museum. Ortschaft Špičák – Skigelände, Sesselliftbahn auf den Gipfel Pancíř (1214 m) mit einem Aussichtsturm. Ein Eisenbahntunnel (1877) – der längste in Böhmen (1748 m).

23. Schwarze See und Teufelsee (Černé a Čertovo jezero)

http://planetoutdoor.de/touren/wandern/zum-teufels-und-zum-schwarzen-see

GPS 49.1794N, 13.1826E
Die bekanntesten und größten Gletscherseen im Böhmerwald, Naturschutzgebiet. Der Schwarze See (18,4 ha) ist bis 40,6 m tief, die Maximaltiefe der Teufelsee (10,34 ha) erreicht 36,7 m.

24. Horasdiowitz (Horažďovice)
http://www.sumavanet.cz/horazdovice/deutsch-info.asp
GPS 49.3214N, 13.7004E
Die städtische Denkmalschutzzone, das Renaissance-
schloss mit einem Barockflügel und dem Turm von einer gotischen Burg. Der frühgotischen Befestigung: das Rote Tor und Mauerreste mit Basteien. Die frühgotische St. Peter und Paulus Kirche (13. Jhd.), der Mariä-Himmelfahrt-Kirche (1504). 
Mühle aus der Spät-renaissancezeit.

25. Böhmerwald (Šumava)
http://www.npsumava.cz/de/
Südöstliche Hälfte eines Gebirgsmassivs, einschließlich eines Teils des Nationalparks und Landschaftsschutzgebietes Šumava-Böhmerwald. Es geht um das Gebiet mit zahlreichen Hochmooren, ausgedehnten wilden Wald- und Urwaldflächen, Bergwiesen mit reicher Flora, tiefen Fluss- und Bachälern, mit mächtigen Felsenblöcken und Gletscherseen .

26. Waldschloss (Kozel)
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Kozel
GPS 49.6707N, 13.5300E
Das im klassizistischen Stil gebautes Jagdschloss (18. Jhd.) mit einem englischen Park, ein Teil der Originalausstattung).

27. Altpilsen (Starý Plzenec)
https://www.staryplzenec.cz/
GPS 49.6974N, 13.4745E
Das ursprüngliche Plzeň, die erste Erwähnung im Jahre 976. Auf dem Berg Hůrka Reste einer Burgstätte der Přemysliden, die frühromanische Rotunde des heiligen Peter und Paulus (10. Jhd.), die Maria Geburt Kirche mit gotischen Fresken (1351).

28. Manetin (Manětín)
https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Man%C4%9Bt%C3%ADn
GPS 49.9919N, 13.2313E
Die städtische Denkmalschutzzone. Das Schloss (1712) nach dem Entwurf von J. Santini, der Kirche des heiligen Johannes des Täufers aus den Jahren 1712–19 verbunden (im Inneren P. Brandel Bilder). Barockhäuser und ca 80 Bildhauerwerke.

29. Pfraumberg (Přimda)
https://de.wikipedia.org/wiki/P%C5%99imda 
GPS 49.6749N, 12.6759E
Ein Städtchen und eine bedeutende Ruine der romanischen Burg (1121). In einem kleinen Anbau ist der romanische Abort (Toilette) erhalten geblieben. In dem Städtchen die St. Georg Kirche aus der 2. Hälfte des 14. Jhd.

30. Kladrau (Kladruby)
http://de.kladruby.cz/
GPS 49.7118N, 12.9952E
Das Benediktinerkloster (1115). Die romanische Basilika der Mariä-Himmelfahrt wurde von J. Santini in den Jahren 1712–29 im Stil der barocken Gotik umgestaltet. (Das Schiff ist 82 m lang und die Kuppel 40 m hoch).

31. Soos
https://torfmoor-soos-hajek.tschechische-gebirge.de/
GPS 50.1464N, 12.4033E
Staatliches Naturschutzgebiet, dass eine Fläche von 221 ha umfasst, Phänomene vulkanischer Tätigkeit mit Mineralquellen und kohlendioxidhaltiges Gas ausblasenden Mofetten (Minivulkanen).

32. Maria Teinitz (Mariánský Týnec)
http://www.marianskatynice.cz/index.php?lang=deutsch
GPS 49.9854N, 13.4624E
In den Jahren 1720–51 nach dem Entwurf von J. Santini die Maria Verkündigung Kirche gebaut in Kralovice. Das Museum und die Expositionsraum.

33. Dobschiw (Dobřív)
http://www.turisturaj.cz/de
GPS 49.7196N, 13.6920E
Das Dorf-Denkmalschutzzone, Wasserhammer erwähnt bereits im Jahre 1379 (ständige Exposition), die sog. Schwedische Brücke (17. Jhd.).

34. Rabstein a. d. Schnella (Rabštejn nad Střelou)
https://de.wikipedia.org/wiki/Rab%C5%A1tejn_nad_St%C5%99elou
GPS 50.0435N, 13.2923E
Die städtische Denkmalschutzzone, die kleinste Stadt in Europa. Die Burgruine (14. Jhd.), das Barockschloss. Die Klosterkirche der Jungfrau Maria der Schmerzenreichen entworfen von A. Lurago (1766–69), eine Barockloretokirche (1671), Reste der Stadtbefestigung.

35. Bergreichenstein (Kašperské Hory)
http://www.sumavanet.cz/khory/deutsch-info.asp?lng=cz
GPS 49.1441N, 13.5542E
Die städtische Denkmalschutzzone. Die gotische St. Margarete Kirche (14. Jhd.), das Renaissancerathaus (16. Jhd.), das Museum der Motorräder und tschechischer Spielzeuge. Kašperk (Karlsburg) – mächtige Burgruine (14. Jhd.).

36. Welhartitz (Velhartice)
https://www.klickpamatkam.cz/#/detailPamatky/velhartice
GPS 49.2632N, 13.3993E
Die gotische Burg (13.–14. Jhd.), teilweise in Ruinen – das Paradiespalais ist durch eine einzigartige Steinbrücke mit dem Turm Putna verbunden, der Schlossteil mit Arkaden (aus den Jahren 1628–33).

37. Mies (Stříbro)
https://de.wikipedia.org/wiki/St%C5%99%C3%ADbro
GPS 49.7525N, 13.0067E
Die städtische Denkmalschutzzone. Reste der Befestigung (14. Jhd.), die spätgotische Allerheiligenkirche (1565). Das ehemalige Minoritenkloster mit dem Rest der Maria Magdalena Kirche aus dem 13. Jhd. (in der Anlage befindet sich das Stadtmuseum). Die Steinbrücke mit Tor im Renaissancestil (1555–60).

38. Schwihau (Švihov)
https://www.klickpamatkam.cz/#/mainPage
GPS 49.4808N, 13.2855E
Die spätgotische Wasserburg (1480–1504). 
Die St. Wenzel Kirche aus dem 14. Jhd. An dem gegenüberliegenden Ufer des Flusses Úhlava die romanische Kirche des heiligen Aegidius (12. Jhd.).

39. Prestitz (Přeštice)
http://www.historickasidla.cz/redakce/index.php?xuser=&lanG=de&dr=673
GPS 49.5727N, 13.3306E
Die Barockkirche der Maria Himmelfahrt (18. Jhd.) von K. I. Dienzenhofer, auf dem Markplatz Bildhauerwerke aus der Barockzeit und eine Mariensäule (1676.)

40. Falkenau an der Eger (Sokolov)
http://www.sokolov.cz/de/willkomenn-27262
GPS 50.1812N, 12.6451E
Das ursprüngliche Schloss wurde 1805 im Empirestil umgebaut – heute beherbergt es ein Museum. Es blieben Reste der Stadtmauer.

41. Zbirow (Zbiroh)
http://www.zbiroh.com/de/ 
GPS 49.8583N, 13.7624E
Das Schloss an Stelle einer Burg, 1869–73 im Neurenaissancestil umgestaltet, an den gotischen Ursprung erinnert der 23 m hohe Turm.